Die Dimetria erscheint mit neuem Logo und neuem Look und wird ihre neue Vision!

Warum benötigt ein Inklusionsbetrieb gute Marken- und Öffentlichkeitsarbeit?

Nach über 20 Jahren erfolgreichem Bestehen ist die Dimetria in Straubing und Umgebung vielen Menschen bereits ein Begriff. Allerdings merken wir immer wieder: Was genau das Besondere an einem Inklusionsbetrieb ist, scheint nach wie vor relativ unbekannt zu sein. Insbesondere die Abgrenzung zu anderen Einrichtungen – etwa zu Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) – gelingt nicht immer. Dadurch ist vielen nicht bewusst, was unsere Inklusionsarbeit tatsächlich ausmacht und was sie bewirkt. Es wird auch viel zu oft übersehen, in welch hoher Qualität unsere Mitarbeitenden tagtäglich welch große Leistung erbringen. Hier wollen wir mit verstärkter Marken- und Kommunikationsarbeit ansetzen. 

Denn für uns bedeutet Inklusionsarbeit, Menschen mit Behinderung sinnstiftende, echte Arbeitsplätze zu bieten. Unsere Teams sind bunt gemischt – wir unterscheiden nicht zwischen Menschen mit oder ohne Behinderung, nach Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Alter oder Sonstigem. Inklusion heißt für uns, den Menschen anzunehmen, wie er ist, seine Stärken zu erkennen und ihn nach seinen Fähigkeiten individuell zu fördern. Für ein selbstbestimmtes Leben. 

Damit wir noch mehr Menschen einen solchen Arbeitsplatz bieten können, müssen wir mehr Neukund*innen sowohl für unsere bestehenden als auch für unsere neuen Geschäftsfelder gewinnen. Durch Qualität, herausragenden Service und Begeisterung auf sämtlichen Projektstufen konnten wir bereits eine solide Stammkundschaft aufbauen. Zur Akquise von Neukund*innen sind jedoch deutlich mehr Bekanntheit und Verständnis unserer Tätigkeit als Inklusionsbetrieb sowie unserer hervorragenden Leistungen nötig

 

Zum Logo und darüber hinaus:

Um diese Ziele zu erreichen, brauchen wir natürlich mehr als ein neues Logo und einen neuen Look. Wir haben unsere Werte geprüft und ergänzt, unsere Vision neu festgelegt und werden unsere Positionierung als wertschöpfender Inklusionsbetrieb in Niederbayern nachhaltig stärken.

Auch haben wir ein Konzept entwickelt, um unseren Kund*innen – wir nennen sie unsere  „Inklusionsmotoren“ – deutlich mehr Wertschätzung und öffentlichkeitswirksame Anerkennung zukommen zu lassen.

Dennoch war unser Logo der erste sichtbare Schritt auf dem Weg der Markenarbeit. Um einer Verwechslung mit Werkstätten oder anderen Sozialbetrieben vorzubeugen, haben wir bewusst auf Symbole wie Hände, Menschen, Herzen o. Ä. verzichtet. Wichtig war für uns ferner, unsere Nähe zum VdK auch in unserem Logo zum Ausdruck zu bringen.

Was sagt das Bildelement im Logo aus?

Folgende Werte sollten im neuen Logo mitschwingen:

  • Gemeinsamkeit
  • Schutz
  • Inklusion
  • Diversität
  • Stärke

Wir symbolisieren mit unterschiedlichen Ringen die verschiedenen Mitarbeitenden
mit ihren unterschiedlichen Stärken, Herausforderungen und ihren individuellen
Persönlichkeiten.

Divers und doch gemeinsam und zusammengehörig.

Im Team beschützt und als Team beschützend und stark.

Markenbotschaft:

Zusätzlich haben wir einen Claim entwickelt, der unsere Kundschaft, unsere Mitarbeitenden und Partner*innen gleichermaßen anspricht und eine positive Erwartungshaltung schürt:

Mehr als ein Auftrag.

Wir geben alles, um unseren Inklusions- und Kundenauftrag bestens zu erfüllen.